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Omnibusanhänger W701

... werden Sie sagen. Doch - in Weimar wurden auch Omnibusanhänger hergestellt, wie beigefügte Dokumente beweisen. Der Kaufvertrag enthielt folgende Beschreibung: "Omnibusanhänger, Typ W 701, mit 22 Sitz- und 10 Stehplätzen,...[mehr]

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01.06.85 Bedienanweisung HT140

Die hier angezeigte Bedienanweisung des HT140 stammt aus dem Jahr 1987. Der HT140 wurde als Gerät für die DDR - Landwirtschaft entwickelt und sollte die "Mechanisierung" der Landwirtschaft unterstützen. Dabei heißt HT...[mehr]

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01.01.93 Bedienhandbuch M1000A

Das hier angezeigte Bedienhandbuch des M1000A stammt aus dem Jahr 1993. Noch als Geschäftseinheit der Weimar-Werk GmbH entwickelte die spätere Weimar-Werk Baumaschinen GmbH den T188 zum M1000 weiter. Zu dem komplett neuen...[mehr]

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01.09.08 Seilzugaggregat SZ24

Noch 1960 wurden Maschinen hergestellt, um ohne Traktoren Felder zu pflügen. Das kannte man vorher nur mit Dampfmaschinen. Und das waren Erzählungen aus lang vergangenen Zeiten. Das Prinzip blieb das gleiche. An beiden Seiten...[mehr]

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18.10.08 Der Startschuss ist gefallen ...

Der Startschuss ist gefallen, die neue Internetpräsenz zum Thema Weimar-Werk wird sich in den nächsten Tagen und Wochen füllen. Damit ist eine lange Durststrecke überbrückt, die sich durch einen Systemwechsel ergab. Etliche...[mehr]

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... Fortsetzung

23.02.09

Lader T173

Von: Dr. Hans-Jörg Zöllner
Hydraulischer Lader T173

Ein seltsamer Geselle ist der T 173. Von der Mobilität stellt er einen Rückschritt dar - war doch schon der T 170 ein Selbstfahrer. Mit der Hydraulik betrat man Neuland.
Es war vor allem ein billiges Gerät für den Einsatz auf engstem Raum
Sicher ist das 1963 entwickelte Gerät deshalb nie in Serie gebaut worden.
Der Lader T 173 ist ein Anhängegerät, das zur Umsetzung ein Zuggerät benötigt. Es besteht aus einem in Schalenleichtbauweise hergestellten Unterwagen, der auf vier luftbereiften Rädern steht. Im hydraulisch drehbaren Oberteil befinden sich der Motor, dar ölbehälter und die Zahnradpumpe. Duiese sind auf einem gleichzeitig als Gegengewicht fungierenden Träger montiert.
Der Ausleger ist zweiteilig und in der Ausladung verstellbar.
Alle Arbeitsbewegungen, die verstellung des Auslegers in Ausladung und Höhe, die Schließ- und Öffnungsbewegungen des Auslegers und die drehbewegungen des Oberwagens erfolgen aber hydraulisch.
Diese Bewegungen werden über ein Steuerpult beeinflusst.
Als Antrieb kamen Elektromotoren ganauso in Frage wie Diesel- oder Benzinmotoren. Letztere wurden über ein Zwischengetriebe angeflanscht, während der Elektromotor direkt seine Kraft übertrug. Auch war der Antrieb über eine Traktorhydraulik möglich.
Durch eine Achsschenkellenkung und eine Pendelachse hinten war ein einfaches Umsetzen der Maschine möglich. Im Betrieb wurde zur Erhöhung der Standsicherheit die Hinterachse selbständig festgezurrt.

Einsatzmöglichkeiten

Als Einsatzmöglichkeiten waren vorgesehen:

    -Dungladen vom Stapel und im Stall
    -Anlegen von Mieten und Silos
    -Laden von Rüben, Rübenblättern und Kartoffeln auf dem Feld
    -Laden von Sand, Schotter, Kohle und anderen Schüttgütern
    -Versetzen von Stückgütern mit Haken
    -Ausheben von Baumgruben und Fundamentgräben
    -Arbeiten auf eng begrenzten Raum

Technische Daten

Maße in Transportstellung    
Länge   5.500 mm
Breite   2.500 mm
Höhe   2.500 mm
Maße in Arbeitsstellung    
Ausladung   4.000 mm
Ladehöhe   3.000 mm
Greiftiefe   1.800 mm
Antriebe    
Benzin- oder Dieselmotor   6 PS
Elektromotor   5 KW
Traktorhydraulik   80 at, 25 l/min
Leistung, Geschwindigkeiten    
Dungladen   15 t/h
Tragfähigkeit   350 kg
Hebegeschwindigkeit   0,47 m/s
Sekgeschwindigkeit   0,7 m/s
Drehwinkel   270 Grad
Schleppgeschwindigkeit   20 km/h
Masse   1.400 kg
Arbeitsgeräte    
Mehrschalengreifer mit Zinken    
oder Schalen    
Greifergrundgerüst    
Greiferschalen    
Greiferzinken    
Kisten- und Blockzange    
Lasthaken