HUHM – Bedienungsanleitung

… für Bastler …

Die HUHM sollte vor allem das bastelfreudige Volk ansprechen. Durch die Bastelei ließ sich doch so manch Engpass überbrücken. Schlecht ist es dabei nur, wenn die Maschine die das bezwecken soll, selbst den Engpass darstellt.
Bei der “Heimwerker – Universalheimwerkermaschine” gibt es die Geschichte, dass sie zu einer 1. Mai-Feier mit im Umzug auf einem Umzugwagen gezeigt wurde. Danach gab es etwas “Knatsch”. Zwar war die “Heimwerker – Universalheimwerkermaschine” noch da, doch die sie antreibende Bohrmaschine war verschwunden, denn die war, im Gegensatz zu heute, damals Mangelware.


Der Auszug der Bedienungsanleitung gibt einen ersten Überblick über diese “tolle” Entwicklung.


Zur Sache

Was erwartet Sie auf diesen Seiten - werden Sie sich fragen, wenn eine Seite mit "VEB" beginnt. Es ist aber nun einmal so, dass die Menschen der Region noch immer vom Mähdrescherwerk oder vom Weimar-Werk reden, obwohl beide Namen nur jeweils eine kurze Zeit der korrekte Namen eines Industriegebietes am Rande der von Hochkultur bestimmten Stadt Weimar waren. Bereits 1898 begann man Eisenbahnwaggons an dieser Stelle zu bauen. In wechselvoller Geschichte setzt sich das bis 1952 fort, ehe man den Wechsel in der Produktion hin zu Landmaschinen und Bautechnik vollzog. Mit der politischen Wende in der DDR endete die Geschichte des Industriestandortes nicht, obwohl sich das einige Kulturbürger der Stadt Weimar so vorgestellt haben. Im Jahr 1998 gab es eine 100 Jahrfeier und im Jahr 2008 eine 110 Jahrfeier des Industriegebietes. Ein Ende ist nicht in Sicht. Es lohnt sich also, sich mit diesem Stück Industriegeschichte zu beschäftigen. Dem soll diese Website dienen.