Erzeugnisse des VEB Weimar-Werk

Auf den nachfolgenden Unterseiten gibt es Unterlagen zu den meisten der in der Tabelle mit Produktionszeitraum und Stückzahlen aufgeführten Produkte des VEB Weimar-Werk. Dabei betreffen die Angaben auch die Zeit als Kombinat und als Leitbetrieb. Hier findet man hauptsächlich Produktbilder, Prospekte, Auszüge aus Reparatur- und Bedienhandbüchern sowie Ersatzteilkatalogen, aber auch Werbefilme…

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T185 – ein Schmuckstück

Hallo Herr Dr. Zöllner,
wie ich es Ihnen zum Tag der offenen Tür bei HYDREMA versprach, werde ich mich mit ein paar Fotos meines T-185 bei Ihnen melden. Diese dürfen Sie natürlich auch auf Ihrer Internetseite veröffentlichen! Auf der CD ist auch ein Foto des Fabrikationsschildes mit der Baunummer. Sie hatten damals gesagt, Sie könnten evtl. etwas über die Vergangenheit meines 185igers herausbekommen?

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Stallarbeitsmaschine HT140

Das Ziel der Entwicklung der Stallarbeitsmaschine HT 140 war die Beseitigung körperlich schwerer Arbeit in den Großstallanlagen der landwirtschaftlichen Betriebe der DDR. Die Außenmaße der Maschine wurden extra den Gegebenheiten der DDR-Großställe angepasst. Die Maschine konnte aber auch für Kommunalaufgaben eingesetzt werden. Sie war sowohl für Lade- und Umschlagarbeiten, als auch für Zug- und Verteilarbeiten, die Flächenreinigung und den Antrieb weiterer Maschinen, die über die Zapfwelle angetrieben werden konnten, geeignet.

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Hydraulischer Lader T185

Der erste T185 aus der Nullserie von 5 Stück verläßt 1980 die Taktstraße. Wie bei seinem Vorgänger T172-2 ist auch bei diesem Modell die universelle Einsetzbarkeit für Bagger- und Umschlagarbeiten garantiert.
Eine modern ausgerüstete, robuste Maschine mit einer Tragfähigkeit bis 2,5 t. Diese Maschine ist nach der Nullserie von 5 Stück in einer Serie von 100 Stück im Zeitraum von 1980 bis 1981 produziert worden.

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Seilbagger T174

Der Mobilkran T 174 war ein hydraulischer Mobilkran mit universeller Einsetzbarkeit in Industrie, Bauwesen und Landwirtschaft. Das es diesen auch in einer Seilvariante gab, blieb weitestgehends unbekannt, obwohl das erste Kapitel des Bedienhandbuchs dieser Ausstattungsvariante gewidmet ist. Sicher ist dies ein Relikt aus der Zeit der T170/T172, die ja als Seilkrane zum Teil auch an Stellen einsatzbar waren, die dem T174 in der Normalausführung nicht zugänglich waren.

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Zur Sache

Was erwartet Sie auf diesen Seiten - werden Sie sich fragen, wenn eine Seite mit "VEB" beginnt. Es ist aber nun einmal so, dass die Menschen der Region noch immer vom Mähdrescherwerk oder vom Weimar-Werk reden, obwohl beide Namen nur jeweils eine kurze Zeit der korrekte Namen eines Industriegebietes am Rande der von Hochkultur bestimmten Stadt Weimar waren. Bereits 1898 begann man Eisenbahnwaggons an dieser Stelle zu bauen. In wechselvoller Geschichte setzt sich das bis 1952 fort, ehe man den Wechsel in der Produktion hin zu Landmaschinen und Bautechnik vollzog. Mit der politischen Wende in der DDR endete die Geschichte des Industriestandortes nicht, obwohl sich das einige Kulturbürger der Stadt Weimar so vorgestellt haben. Im Jahr 1998 gab es eine 100 Jahrfeier und im Jahr 2008 eine 110 Jahrfeier des Industriegebietes. Ein Ende ist nicht in Sicht. Es lohnt sich also, sich mit diesem Stück Industriegeschichte zu beschäftigen. Dem soll diese Website dienen.