Marktplatz

Auf meinen Marktplatz finden Sie alles, was ich herstelle oder wenn mehrfach vorhanden im Original, zur Verfügung stellen kann. Da alle selbst hergestellten Dinge in Kleinauflagen gefertigt werden, kann es wegen erforderlicher Bindearbeiten oder anderer Verhinderungen manchmal etwas dauern, bis die Lieferung möglich ist. Zur Nachfrage und Bestellung nutzen Sie bitte nachfolgende E-Mailadresse:
Info [at] Weimar-Werk [dot] de
Bitte bestellen Sie per Mail unter Angabe der Bestellnummer(n). Für verschiedene Abmessungen (Plakate) oder Medien (Original, Reproduktionen, Versand auf Datenträger) gibt es unterschiedliche Bestellnummern. Sie erhalten dann eine Proforma-Rechnung mit dem genauen Rechnungsbetrag unter Berücksichtigung der Versandkosten.

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Bildergalerien

Unter der Überschrift Bildergalerien, sollen Bilder von Erzeugnissen, aber auch vom Betriebsgelände und von Dokumenten gezeigt werden. Es wird versucht dies den einzelnen Betriebsepochen zuzuordnen. Im Zweifelsfall erfolgt die Zuordnung zu dem Zeitbereich, in dem die Produktion eines Erzeugnisses begann. Viele Produkte werden über einen langen Zeitraum gefertigt. Brüche stellen die Zuordnung der Produktionseinrichtungen zur Landmaschinenindustrie und dann die Verlagerung der Mähdrescherproduktion nach Singwitz dar. Diese führen zu größeren Sortimentsveränderungen. Näheres dazu können Sie im Teil History erfahren…

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Erzeugnisse nach der Wende

Wie schon im Abschnitt Reprivatisierung beschrieben, überschlugen sich die Ereignisse nach der politischen Wende auf dem Gelände des ehemaligen VEB Weimar-Werk.
Im November 1991 wurden in den aussichtsreichsten Geschäftsfeldern fünf juristisch selbständige Tochtergesellschaften gegründet, die zum 1. Januar 1992 den Geschäftsbetrieb aufnahmen. Dies waren die…

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Erzeugnisse des VEB Weimar-Werk

Auf den nachfolgenden Unterseiten gibt es Unterlagen zu den meisten der in der Tabelle mit Produktionszeitraum und Stückzahlen aufgeführten Produkte des VEB Weimar-Werk. Dabei betreffen die Angaben auch die Zeit als Kombinat und als Leitbetrieb. Hier findet man hauptsächlich Produktbilder, Prospekte, Auszüge aus Reparatur- und Bedienhandbüchern sowie Ersatzteilkatalogen, aber auch Werbefilme…

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“Bagger – Giganten der Baustelle”

Der WDR hat eine Doku zur Geschichte des Baggers produziert. In den Sommermonaten wurde an vielen Orten im Bundesgebiet gedreht (unter anderem 2 Tage auf der historischen Baustelle der IghB). Die Macher wurden auch auf meine Internetseite aufmerksam. Ich konnte sie überzeugen, das die deutschlandweit größte Stückzahl eines Baggertyps in Weimar entwickelt, gebaut und vertrieben wurde…

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T185 – ein Schmuckstück

Hallo Herr Dr. Zöllner,
wie ich es Ihnen zum Tag der offenen Tür bei HYDREMA versprach, werde ich mich mit ein paar Fotos meines T-185 bei Ihnen melden. Diese dürfen Sie natürlich auch auf Ihrer Internetseite veröffentlichen! Auf der CD ist auch ein Foto des Fabrikationsschildes mit der Baunummer. Sie hatten damals gesagt, Sie könnten evtl. etwas über die Vergangenheit meines 185igers herausbekommen?

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Mähdrescher E17x heute

HELO ist ein Förderverein der sich folgenden Aufgaben verschrieben hat:

  • Sammeln von Sachzeugnissen zur Landmaschinenentwicklung,
  • Darstellung der Landmaschinengeschichte und –produktion in Form von Dokumentationen,
  • Gestaltung von Ausstellungen und Organisation von historisch orientierten Veranstaltungen,
  • Unterstützung von Vorschuleinrichtungen, des Schulunterrichtes und der Berufsausbildung, um die Geschichte zu bewahren und öffentlichkeitswirksam sowie erzieherisch produktiv zu machen.
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Die Jahre nach 1989

Die Reprivatisierung nach 1989

Genau so überrascht wie Günter Schabowski über seinen eigenen Vortrag der Grenzöffnung als Beginn des schnellen Endes der DDR war, war die Leitung des Weimar-Werks. Die allgemeine Orientierungslosigkeit ging alsbald in eine Umorganisation des Betriebes über. Niemand konnte sagen, wie der Betrieb konkret weiterleben würde. Eines war aber klar. Mit einer derartigen Betriebsstruktur und mit den bisherigen Erzeugnissen konnte man in der Marktwirtschaft nicht bestehen. Ebenfalls war die Produktivität des Betriebes zu gering. Am Standort Weimar arbeiteten zur Wende ca. 4.800 Mitarbeiter, mit der der Gruppe zugeordneten Betrieben wurden 6.000 Mitarbeiter beschäftigt. In dieser Zahl waren ca. 700 ausländische Arbeitnehmer, die nach Auslaufen ihrer Delegierungsverträge in die Heimat zurückgeschickt wurden. Durch vorzeitigen Ruhestand endete für eine große Zahl weiterer Mitarbeiter das Arbeitsleben.
Es galt nunmehr für möglichst viele Mitarbeiter die Arbeit und das Einkommen zu sichern…

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Stallarbeitsmaschine HT140

Das Ziel der Entwicklung der Stallarbeitsmaschine HT 140 war die Beseitigung körperlich schwerer Arbeit in den Großstallanlagen der landwirtschaftlichen Betriebe der DDR. Die Außenmaße der Maschine wurden extra den Gegebenheiten der DDR-Großställe angepasst. Die Maschine konnte aber auch für Kommunalaufgaben eingesetzt werden. Sie war sowohl für Lade- und Umschlagarbeiten, als auch für Zug- und Verteilarbeiten, die Flächenreinigung und den Antrieb weiterer Maschinen, die über die Zapfwelle angetrieben werden konnten, geeignet.

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Hydraulischer Lader T185

Der erste T185 aus der Nullserie von 5 Stück verläßt 1980 die Taktstraße. Wie bei seinem Vorgänger T172-2 ist auch bei diesem Modell die universelle Einsetzbarkeit für Bagger- und Umschlagarbeiten garantiert.
Eine modern ausgerüstete, robuste Maschine mit einer Tragfähigkeit bis 2,5 t. Diese Maschine ist nach der Nullserie von 5 Stück in einer Serie von 100 Stück im Zeitraum von 1980 bis 1981 produziert worden.

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Zur Sache

Was erwartet Sie auf diesen Seiten - werden Sie sich fragen, wenn eine Seite mit "VEB" beginnt. Es ist aber nun einmal so, dass die Menschen der Region noch immer vom Mähdrescherwerk oder vom Weimar-Werk reden, obwohl beide Namen nur jeweils eine kurze Zeit der korrekte Namen eines Industriegebietes am Rande der von Hochkultur bestimmten Stadt Weimar waren. Bereits 1898 begann man Eisenbahnwaggons an dieser Stelle zu bauen. In wechselvoller Geschichte setzt sich das bis 1952 fort, ehe man den Wechsel in der Produktion hin zu Landmaschinen und Bautechnik vollzog. Mit der politischen Wende in der DDR endete die Geschichte des Industriestandortes nicht, obwohl sich das einige Kulturbürger der Stadt Weimar so vorgestellt haben. Im Jahr 1998 gab es eine 100 Jahrfeier und im Jahr 2008 eine 110 Jahrfeier des Industriegebietes. Ein Ende ist nicht in Sicht. Es lohnt sich also, sich mit diesem Stück Industriegeschichte zu beschäftigen. Dem soll diese Website dienen.