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Omnibusanhänger W701

... werden Sie sagen. Doch - in Weimar wurden auch Omnibusanhänger hergestellt, wie beigefügte Dokumente beweisen. Der Kaufvertrag enthielt folgende Beschreibung: "Omnibusanhänger, Typ W 701, mit 22 Sitz- und 10 Stehplätzen,...[mehr]

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01.06.85 Bedienanweisung HT140

Die hier angezeigte Bedienanweisung des HT140 stammt aus dem Jahr 1987. Der HT140 wurde als Gerät für die DDR - Landwirtschaft entwickelt und sollte die "Mechanisierung" der Landwirtschaft unterstützen. Dabei heißt HT...[mehr]

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01.01.93 Bedienhandbuch M1000A

Das hier angezeigte Bedienhandbuch des M1000A stammt aus dem Jahr 1993. Noch als Geschäftseinheit der Weimar-Werk GmbH entwickelte die spätere Weimar-Werk Baumaschinen GmbH den T188 zum M1000 weiter. Zu dem komplett neuen...[mehr]

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01.09.08 Seilzugaggregat SZ24

Noch 1960 wurden Maschinen hergestellt, um ohne Traktoren Felder zu pflügen. Das kannte man vorher nur mit Dampfmaschinen. Und das waren Erzählungen aus lang vergangenen Zeiten. Das Prinzip blieb das gleiche. An beiden Seiten...[mehr]

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18.10.08 Der Startschuss ist gefallen ...

Der Startschuss ist gefallen, die neue Internetpräsenz zum Thema Weimar-Werk wird sich in den nächsten Tagen und Wochen füllen. Damit ist eine lange Durststrecke überbrückt, die sich durch einen Systemwechsel ergab. Etliche...[mehr]

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... Fortsetzung

28.04.10

Mähdrescherproduktion in Weimar

Von: Dr. Hans-Jörg Zöllner

Am 10.Juni des Jahres 1953 erfolgt die feierliche Übergabe des Werkes an das Ministerium für Transportmittel- und Landmaschinenbau - Hauptverwaltung Landmaschinen. Das Werk erhält nunmehr den Namen “VEB Mähdrescherwerk Weimar”.

Der Probelauf des ersten Mähdreschers, der noch nach Unterlagen des in Neustadt/Sachsen umkonstruierten sowjetischen MDS 4 gebaut wurde, erfolgte bereits am 24. Dezember 1953 in Weimar, wohin der Produktionsauftrag von Singwitz in Sachsen noch vor Aufnahme der Produktion verlagert wurde.

Die zu Beginn des Jahres 1954 produzierten fünf Fertigungsmuster, waren die Vorläufer einer Serie des Typs E 171, die sich, wie auch die folgende Serie des E171, vom sowjetischen S-4 nur dadurch unterschieden, dass an Stelle des im Original-Mähdreschers eingesetzten Benzinmotors einen Horch-Diesel zum Einsatz kam.
Von dem E171 wurden 400 Stück in den Jahren 1954/55 gebaut.

Dem Typ E 171 mit 4 m Schnittbreite folgte der E 173 mit einem im eigenen Betrieb entwickelten Schneidwerk von 3 m Breite. Dieses Schneidwerk war abnehmbar und konnte auf einem Wagen mitgeführt werden.

Konstruktiv und technologisch weiter vervollkommnet erhielt der Mähdrescher den Namen E 175 „Patriot“. In den Jahren 1954 bis 1962 sind 6.573 Stück für die Landwirtschaft der DDR und den Export produziert worden.
Am 27. Juli 1962 wird die Produktion in Weimar eingestellt und nach Singwitz verlagert, dort ständig weiterentwickelt und bis nach die Wende produziert.

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